Der ultimative Guide zur Wahl deines Longboards.
Das Longboard-Surfen ist beliebter denn je. Viele Surfer – Anfänger wie Fortgeschrittene – lassen sich von dieser zugänglichen, spaßigen und einfach zu handhabenden Board-Art begeistern.
Mit dem longboard ist die Frustration durch ständige Stürze auf dem shortboard beim Anfängen vorbei! Stattdessen erwarten dich unvergessliche Sessions, einzigartige Gleitgefühle und eine beschleunigte Progression.
In diesem Guide erklären wir dir alles, was du wissen musst, um DAS longboard deiner Träume zu finden – ob es dein erstes Longboard ist oder nicht.
Egal, welches Niveau du hast und welche Ziele du verfolgst – hier findest du unsere wertvollen Tipps, um das Longboard zu finden, das wirklich zu dir passt.
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Ein Longboard ist mehr als nur eine Board – es ist eine Lebenseinstellung. Es verwandelt jede Session in ein entspanntes Erlebnis. Perfekt, um unvergessliche Momente mit Freunden oder der Familie zu teilen – Surfen wird zum Kinderspiel für alle.
Die besten Gründe, mit dem Longboard-Surfen anzufangen:
Bevor wir auf die Auswahlkriterien eines longboards eingehen, lass uns kurz die vielen Vorteile dieses Shape-Typs in Erinnerung rufen:
Ein shape, der auch für Anfänger geeignet ist
Im Gegensatz zu kurzen Boards wie dem shortboard, das für Einsteiger als schwer zu meistern gilt, richtet sich das longboard an alle Niveaustufen. Seine große Länge sorgt für Stabilität und Auftrieb und ermöglicht ein sanftes Erlernen des Surfens. Selbst mit wenig oder keiner Erfahrung ist es durchaus möglich, auf einem longboard zu stehen und schnell berauschende Gleitgefühle zu erleben. Es ist DIE Board schlechthin, um schnell anzufangen und zu lernen.
Außergewöhnliche Gleitgefühle
Das Gleiten ist das Herzstück des Surfens. Kaum eine Board bietet ein so angenehmes Schwebegefühl wie ein longboard. Die Länge lässt dich buchstäblich über die Welle „fliegen' – mit einem sehr flüssigen Feeling. Jede kleinste Wellenbewegung ist spürbar, für maximalen Spaß mit minimalem Aufwand. Pure Glücksgefühle garantiert!
Geschwindigkeit und Kontrolle
Longboards entwickeln oft eine schöne Geschwindigkeit und sind dabei perfekt manövrierfähig. Wo das shortboard Antizipation und Einsatz erfordert, bietet das longboard totale Kontrolle – du kannst deine Trajektorie nach Belieben anpassen. Die große Stabilität erlaubt auch einfache, aber so befriedigende Moves wie das Gehen oder Tanzen auf dem Board.
Für die meisten Spots geeignet
Mit einem longboard kannst du buchstäblich die meisten Wellen surfen – egal welcher Typ und welche Kraft. Longboards mit viel Volumen machen selbst auf kleinen, weichen Wellen Spaß, die mit einer kurzen Board nicht tragen würden. Was Spots betrifft, eignen sie sich für die meisten Wellen, die man in Deutschland und Europa antrifft.
Ein geselliger Surf-Stil
Das longboard fördert eine spaßige und entspannte Surf-Praxis. Seine intuitive und zugängliche Seite erleichtert die Progression. Mit Freunden oder der Familie zu surfen wird zum Kinderspiel. Die perfekte Grundlage für unvergessliche Sessions!
Mit all diesen Vorteilen ist es kein Wunder, dass longboards so beliebt sind. Um das richtige zu finden, schauen wir uns nun die verschiedenen Auswahlkriterien an.
2. Longboard VS Shortboard
Zuerst solltest du verstehen, was ein longboard hauptsächlich von einem shortboard unterscheidet – den beiden großen Board-Familien.
Das longboard zeichnet sich vor allem durch seine Länge aus, die in der Regel zwischen 8 und 10 Fuß (2,40 und 3 m) liegt. Diese große Abmessung sorgt für Stabilität und Auftrieb. Die Board kann auch ziemlich breit sein, mit viel Volumen, das gut trägt – ideal für kleine Wellen.
Das shortboard hingegen misst weniger als 7 Fuß (2,15 m). Kürzer, schmaler und dünner – das macht es schneller und manövrierfähiger, aber auch weniger zugänglich für Anfänger.
Während das shortboard für erfahrene Surfer auf der Suche nach Nervenkitzel konzipiert ist, bietet das longboard Kontrolle und Gleichgewicht – für eine Praxis, die für alle Niveaus zugänglich ist. Das schrittweise Erlernen schützt vor unangenehmen Überraschungen!
Kurz zusammengefasst:
- Longboard : Länge 8-10 Fuß, hohe Stabilität, für Anfänger geeignet
- Shortboard : Länge < 7 Fuß, dynamisch, anspruchsvoll, starke Gefühle
Lieber Stabilität oder starke Gefühle? Das sollte deine Wahl zwischen longboard und shortboard leiten!
3. Die verschiedenen Longboard-Typen
Longboards sind eine große Familie, die in Wirklichkeit Boards mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften umfasst. Grob lassen sich 3 Haupttypen von Longboards unterscheiden:
Das mini malibu oder Mini Mal
Das mini malibu (manchmal auch mini-malibu geschrieben) ist ein mittleres Longboard mit einer Länge von 7 bis 8,6 Fuß. Man kann sagen, es sind kleinere Versionen der Longboards. Diese shapes sind lang genug, um stabil und zugänglich zu bleiben, doch das mini malibu bleibt trotzdem manövrierfähig und vielseitig.
Es ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die gerade erst mit dem Surfen beginnen. Das mini malibu macht auch auf kleinen Sommerwellen Spaß. Kurz gesagt: eine einfache Board für den Alltag. Dieser Boards-Typ ist durch seine kompaktere Form auch leichter zu transportieren.
Das klassische Longboard (Noserider)
Das ist das traditionelle Longboard schlechthin. Seine großzügigen Abmessungen mit einer Länge von über 9 Fuß und viel Volumen machen es zur idealen Board für Anfänger. Der noserider (wörtlich 'Nasenreiter') eignet sich auch perfekt für den Vintage-Surf-Stil, mit allen klassischen Figuren am vorderen Ende der Board. Stabil und einfach, ist er jedoch etwas eingeschränkt, wenn es darum geht, auf hohlen und schnellen Wellen zu fahren.
Das Performance-Longboard (HPLB)
Das Performance-Longboard oder HPLB (High Performance Longboard) bietet einen ganz anderen Gleit-Stil. Oft kürzer (8'-9'), machen sein verfeinerter outline und seine kantigen rails diesen shape zu einer echten Rakete – schneller und reaktiver. Das HPLB richtet sich an erfahrene Surfer, die mehr Gefühle und Radikalität suchen. Auf diesem Board-Typ ist es möglich, dynamische Manöver und Figuren wie auf einem shortboard zu verketten. Achtung jedoch: dieser Leistungsgewinn geht auf Kosten von Zugänglichkeit und Kontrolle.
Vergleichstabelle der Longboard-Typen
| Longboard-Typ | Länge | Eigenschaften | Ideal für |
|---|---|---|---|
| Mini Malibu (Mini Mal) | 7' - 8'6" | Manövrierfähig, vielseitig | Anfänger, Sommerwellen |
| Klassisches Longboard (Noserider) | > 9' | Stabil, viel Volumen | Anfänger, Vintage-Stil |
| Performance-Longboard (HPLB) | 8' - 9' | Schnell, reaktiv | Erfahrene Surfer, dynamische Manöver |

4. Welche Länge wählen?
Bei den Board-Abmessungen ist die Länge natürlich das erste Kriterium, das du sorgfältig berücksichtigen solltest.
Beim Longboard variiert die Länge klassischerweise von 8 bis 10 Fuß. Hier sind einige einfache Anhaltspunkte zur Orientierung:
- 8'6'' (2,60 m) : empfohlen für leichtere Surfer (unter 60 kg)
- 9'0'' (2,75 m) : ideal für die meisten Surfer (60-80 kg)
- 9'6'' (2,90 m) : besser für schwerere Surfer (über 80 kg)
Diese Maße sind Richtwerte. Probiere ruhig Boards in der Nähe dieser Größen aus, um zu sehen, was dir am besten liegt. Beim longboard bevorzugst du Stabilität und Gleiten vor Manövrierfähigkeit. Es ist also besser, vorsichtig zu sein und eher auf die Länge zu setzen.
Zusammenfassend: Je leichter und erfahrener du bist, desto mehr kannst du die Größe verringern, um mehr Dynamik zu gewinnen. Umgekehrt: Wenn du anfängst oder kräftig gebaut bist, setze auf eine gute Länge für Stabilität und Kontrolle.
Wenn du bereits Surf-Erfahrung gesammelt hast, könnte dir unser Artikel 'Welches Surfboard für ein mittleres Niveau' bei deiner Wahl helfen.
5. Welche Breite wählen?
Neben der Länge ist die Breite (englisch 'width') der zweite wesentliche Faktor für die Abmessungen der Board. Beim Longboard geht man generell von einer durchschnittlichen Breite von 20 bis 23 Zoll (50 bis 58 cm) aus.
Je breiter die Board, desto mehr Stabilität und Auftrieb hast du.
Eine zu große Breite beeinträchtigt jedoch die Beschleunigung und die Wendigkeit in Kurven. Für maximale Kontrolle solltest du eine Breite von 20'' bis 22'' anstreben – je nach deiner Statur. Schmalere Longboards eignen sich besser für leichtere Surfer, die mehr Manövrierfähigkeit wollen.
6. Welche Dicke wählen?
Neben Länge und Breite vervollständigt die Dicke das Dreierpaket der Abmessungen, die du bei einem Longboard prüfen solltest. Sie variiert generell von 2 bis 4 Zoll (5 bis 10 cm).
Auch hier gilt: Je dicker die Board, desto mehr Auftrieb und Stabilität hast du. Umgekehrt ermöglicht eine geringere Dicke, die rails abzusenken und mehr Geschwindigkeit zu gewinnen.
Konkret empfehlen wir für maximale Vielseitigkeit eine Dicke zwischen 2''6 (6,5 cm) und 3''1/2 (9 cm). Das gibt dir Stabilität, ohne die Board zu sehr zu beschweren.

7. Outline und shape
Über die reinen Abmessungen hinaus beeinflusst die allgemeine Form der Board ihre Eigenschaften und Leistungen erheblich. Beim Longboard unterscheidet man hauptsächlich zwei große shape-Typen:
Der Noserider-shape
Traditionelle noserider haben viel Volumen, große Breite und abgerundete rails. Ihr ausladender outline verleiht ihnen Stabilität und Auftrieb. Das tail ist oft quadratisch, was die Tragfläche vergrößert.
Dieser klassische shape begünstigt vor allem das Gleiten und Figuren am vorderen Ende der Board. Es ist die Board schlechthin für einen ruhigen und flüssigen Surf-Stil.
Der Performance-shape (HPLB)
Im Gegensatz dazu setzen Performance-Longboards auf einen schmaleren und zugespitzteren outline. Sie haben auch weniger Volumen am hinteren Ende.
Ihre rails sind kantiger, für eine effiziente Wasserabführung und mehr Geschwindigkeit.
Dank dieses spezifischen Designs sind HPLBs deutlich schneller und manövrierfähiger als klassische noserider. Sie ermöglichen das Aneinanderreihen von radikalen Manövern und Figuren. Starke Gefühle garantiert!
Zusammenfassend hängt die Wahl des outline vor allem von deinen Zielen ab:
- Noserider > Stabilität, Gleiten, klassische Figuren
- HPLB > Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit, Gleitgefühle
8. Anzahl und Typen der fins
Ein weiteres wichtiges technisches Kriterium: die Wahl der fins (auch Finnen genannt). Bei Longboards gibt es verschiedene Konfigurationen:
1 fin (single fin)

Die einzelne Mittelfinne ist bei traditionellen noseriders am häufigsten. Breiter und tiefer optimiert diese einzige Mittelflosse die Stabilität und begrenzt die Geschwindigkeit. Es ist die perfekte Option für reines Gleiten und klassische Figuren.
2+1 fins
Die 2+1-Konfiguration findet sich häufig bei Performance-Longboards. Sie besteht aus 2 seitlichen fins plus einer kleineren Mittelflosse. Dieser Kompromiss bringt ein gutes Gleichgewicht zwischen Fahrgeschwindigkeit und Stabilität.
3 fins (thruster)
Die 3 nebeneinander angeordneten fins erhöhen Stabilität und Kontrolle spürbar im Vergleich zur 2+1-Konfiguration. Diese Konfiguration eignet sich gut für Longboards, die für Anfänger gedacht sind.
4 fins: Quad

Mit 4 fins, auch quad genannt, erreichen Manövrierfähigkeit und Geschwindigkeit ihren Höhepunkt. Auch der Kantendrive wird verbessert. Diese radikale Option richtet sich eindeutig an erfahrene Surfer. Eine eher seltene Konfiguration für ein Longboard.
Kurz gesagt: Je mehr fins, desto mehr Manövrierfähigkeit und Spitzengeschwindigkeit. Aber du verlierst auch an Stabilität. Wähle die Konfiguration entsprechend deinem Niveau und deinen Gleitzilen.
9. Materialien und Konstruktion
Longboards gibt es hauptsächlich in zwei Konstruktionstypen:
PU (Polyurethan)
PU ist die historische Konstruktion der surfboards. Sehr widerstandsfähig bietet es dank seiner Geschmeidigkeit und Flexibilität ausgezeichnete Gefühle. Sein größter Nachteil ist seine Anfälligkeit bei Stößen. Wähle eine Board mit Verstärkungen aus Glasfaser oder Karbon, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen.
Epoxy
Epoxy-Technologien haben sich in jüngerer Zeit durchgesetzt. Epoxy macht eine Board leichter, robuster und deutlich weniger anfällig. Ihre Leistungen sprechen für sich. Ihr Nachteil: ein von Puristen als etwas 'künstlich' empfundenes Gefühl.
Softboard-Hybrid-Boards
Softboards sind eine interessante Alternative zwischen der Steifigkeit von PU/Epoxy und der Zerbrechlichkeit herkömmlicher Schaumboards. Der Schaumaufbau wird durch eine starre Schale verstärkt, was der Board Robustheit und Langlebigkeit verleiht.
Softboards wie unsere bei Zeus sind leichter als PU und behalten dabei gute Stabilität und gute Gefühle. Ihre Weichheit macht sie bei Stößen auch weniger gefährlich.
Perfekt für Anfänger sind die Zeus Softboards eine zugängliche und beruhigende Option. Sie vereinen ordentliche Leistung und Sicherheit. Empfehlenswert für den Freizeitgebrauch oder zum Verbessern.
Um zwischen PU und Epoxy zu wählen, hier einige Kriterien:
- Gefühle: PU besser, Epoxy ausgezeichnet
- Robustheit: PU empfindlich, Epoxy quasi unzerstörbar
- Gewicht: PU schwerer, Epoxy 30% leichter
- Budget: PU teurer, Epoxy günstiger
- Wartung: PU anspruchsvoll, Epoxy einfach
Generell wird PU Puristen erfreuen, die Authentizität suchen. Aber Epoxy ist oft die beste Wahl für eine erste Board oder den gelegentlichen Freizeitgebrauch.
4 Longboard-Modelle bei Zeus
- Zeus 8'0 Temper : Vielseitiges und leistungsstarkes mini malibu. Ideal für Surfer aller Niveaus, von Anfängern bis Fortgeschrittenen. Rechne mit 345 € für die IXPE-Version
- Zeus Mielo 8'6 : Stabiles und komfortables longboard. Ideal für Surfer aller Niveaus, von Anfängern bis Fortgeschrittenen. Rechne mit 380 € für die EVA-Version
- Zeus Dolce 9'0 : Vielseitiges und leistungsstarkes longboard. Ideal für mittlere und fortgeschrittene Surfer. Rechne mit 450 €
- Zeus Dolce 9'4 : Vielseitiges und leistungsstarkes longboard. Ideal für mittlere und fortgeschrittene Surfer. Rechne mit 460 €
Das sagen unsere Kunden:
Tolles soft board – ohne Zweifel das beste auf dem Markt mit seinen 2 Stringern, seinem wax-freien Deck 👍🏻, seinen super präzisen unteren rails und seinen steeifen Future-fins für guten Halt
= Geschwindigkeit, Komfort und Präzision
(und noch dazu schönes Design)
Danke Zeus!
10. Wo kannst du dein Longboard testen und kaufen?
Jetzt, wo du genau weißt, welcher Longboard-Typ zu dir passt, geht es darum, das Traumstück zu finden!
Dafür gibt es nichts Besseres als echte Tests in der Praxis. Viele Shops bieten tage- oder halbtagsweise Surfboard-Verleih an. Das ist der ideale Weg, verschiedene Modelle auszuprobieren, bevor du dich entscheidest.
Achte genau auf die Gefühle: Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit, Stabilität, Wendigkeit...
Wenn du das Modell gefunden hast, vergleiche die Preise zwischen verschiedenen stationären Händlern und Online-Shops.
Die wichtigsten Auswahlkriterien:
- Gleitgefühle
- Stabilität und Kontrolle
- Manövrierfähigkeit in Kurven
- Spitzengeschwindigkeit
- Eignung für den Wellentyp
Mit diesen Anhaltspunkten bist du bereit, das Longboard deiner Träume zu finden und ein Fan dieses zugänglichen und so spaßigen Gleitens zu werden!
Wenn du den Kauf eines gebrauchten Surfboards in Betracht ziehst, schau dir unseren Guide 'Ein gebrauchtes Surfboard kaufen: dein vollständiger Guide' an.
Kurz zusammengefasst: Wie wählst du dein Longboard richtig aus?
Wie du gesehen hast, erfordert die Auswahl des richtigen Longboards, das zu deinem Profil und deinen Zielen passt, die Analyse mehrerer Kriterien.
Um dir Klarheit zu verschaffen und das Traumstück zu finden, hier eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Punkte:
- Definiere deine Prioritäten: Stabilität oder Gefühl? Entspanntes oder dynamisches Surfen?
- Wähle den Longboard-Typ entsprechend: noserider, mini-malibu oder Performance-longboard
- Berücksichtige dein Gewicht bei der Länge (8'6, 9'0 oder 9'6)
- Wähle Breite und Dicke für maximalen Auftrieb
- Analysiere die Form: kantige oder runde rails, quadratisches oder spitzes tail?
- Anzahl der fins: 1 für Stabilität, 2 bis 4 für Geschwindigkeit
- Überlege das Material: Schaum, PU oder Epoxy je nach Budget und Nutzung
- Teste im Shop und beim Verleih, um das ideale Board zu finden
- Überprüfe regelmäßig dein Longboard und schütze es, um seine Lebensdauer zu verlängern.
- Um die Surf-Bedingungen besser einzuschätzen, bevor du dein Board auswählst, lies 'Der ultimative Guide zum Verstehen des Surf-Forecasts'
Mit all diesen Schlüsseln hast du jetzt alles, was du brauchst, um das Longboard deiner Träume zu finden – das Board, das dir jahrelangen Spaß und Fortschritt auf den Wellen beschert. Also, los geht's!







